Schilling Münzen

im Wiener Münzensalon in 1010 Wien

Im Wiener Münzensalon bieten wir Ihnen eine große Auswahl an alten Schilling-Münzen an, selbstverständlich nehmen wie Ihre überzähligen Schillinge auch gerne in Zahlung. Begeben Sie sich mit uns auf eine monetäre Zeitreise durch die letzen 100 Jahre!

Der Schilling - eine stabile Handelswährung

In der Ersten Republik bzw. zur Zeit des Ständestaats waren 1, 2, 5, 10, 50 Groschen sowie ½, 1, 2 und 5 Schillinge im Umlauf.  Banknoten gab es zu 5, 10, 20, 50, 100 und 1000 Schillingen. Trotz Inflation und Wirtschaftskrise galt der Schilling bald nach seiner Einführung als stabile Währung, die sich mit einer kurzen Unterbrechung von 1938 bis 1945 (Einführung der deutschen Reichsmark) bis zum Ende des vergangenen Jahrhunderts hielt. Von 1945 an gab es Kleinmünzen zu 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Groschen sowie Alumünzen zu  1 , 2 und 5 Schillingen. Später kamen 5, 10, 25, 50, 100, 200 und 500 Schilling in Silber dazu,  1976 der berühmte Goldtausender sowie ab 1991  Sammlerstücke zu 500 und 1000 Schilling aus Gold. 

Material und Motive

Die Ein-Schilling-Münze wurde zunächst aus Aluminium hergestellt. Ab 1959 gab es dann auch einen kleineren Schilling aus Aluminiumbronze. In den 1960er Jahren wurde die Zehnschillingmünze aus Silber populär, die ähnlich wie die Fünfschilling-Münze später aus Kostengründen jedoch aus einer Kupfernickel-Legierung gefertigt wurde. Viele der alten Original-Silbermünzen können Sie im Wiener Münzensalon bestaunen.